Bundesjugendspiele 2014 an der Wittelsbacher Mittelschule

2014 fanden zahlreiche spektakuläre nationale und internationale Sportereignisse statt: Die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Sotschi sowie die Olympischen Jugendspiele in Nanjing – um nur einige zu nennen – zogen nicht nur die ohnehin sportbegeisterten Menschen in ihren Bann. Faszinierend ist, dass sich mittlerweile der paralympische Sport eines bis vor kurzem kaum vorstellbaren Publikumsinteresses erfreut.

Wenn auch nicht so spektakulär und publikumswirksam gelingt Ähnliches den nun schon über 60 Jahre „alten“ Bundesjugendspielen. Dabei ist eine interessante Wechselwirkung zu beobachten: So kann einerseits das Erleben großer Sportereignisse – sei es direkt oder indirekt durch die Medien – zur eigenen sportlichen Betätigung motivieren. Andererseits kann aber auch das „Erlebnis Bundesjugendspiele“ Auslöser für ein intensiveres Sporttreiben sein und bei dem einen oder anderen vielleicht sogar zum Entdecken eines besonderen Talents führen.

Weiterhin stehen noch viele andere, über die sportliche Aktivität hinausreichende Aspekte für den Wert und die Bedeutung der Bundesjugendspiele. Nur beispielhaft seien genannt: Engagement, Fairness, Sich-Erfahren, Gemeinschaftserleben und Leistungsbereitschaft. Leicht lässt sich dabei eine Brücke zu den oben erwähnten sportlichen Großereignissen schlagen, denn auf die Vermittlung dieser Werte wird insbesondere auch bei den Olympischen Jugendspielen ein besonderer Schwerpunkt gelegt. (www.bundesjugendspiele.de)

 

An unserer Schule fanden die Bundesjugendspiele am 25.07.2014 im nahe gelegenen Stadion als Leichtathletik Wettbewerb statt. So durften die Schüler klassenweise die verschiedenen Disziplinen Weitsprung, Sprint und Weitwurf absolvieren. Als Abschlusswettkampf wurde ein Staffellauf der Jahrgangsstufen durchgeführt.