Schulleben im aktuellen Schuljahr


Benimm Kurs

Am 3.12.2025 nahm die Klasse 10a der Wittelsbacher Mittelschule am „Benimm Kurs ABC” teil. Der Kurs wurde von Frau Tea Bilandzija von der AOK Bayern, Team Jugendmarketing, geleitet. Gleich zu Beginn des Tages machten wir ein Rollenspiel, das ein Vorstellungsgespräch nachstellte. Dabei sollten wir üben, wie man richtig in einen Raum hineinkommt, wie man grüßt und wie man sich vorstellt. Frau Bilandzija erklärte uns, dass der erste Eindruck bereits in diesen wenigen Sekunden entsteht und deshalb besonders wichtig ist. Durch das praktische Üben konnten wir sofort spüren, wie sehr Körpersprache, Auftreten und Stimme in solchen Situationen wirken. Ein korrektes Verhalten wäre zum Beispiel, aufrecht den Raum zu betreten, Blickkontakt herzustellen, freundlich zu grüßen, sich deutlich mit Namen vorzustellen und eine ruhige, selbstbewusste Stimme zu verwenden.

Anschließend erfolgte ein theoretischer Teil des Benimm-Kurses. Sie erklärte uns, wie man sich richtig benimmt und warum gutes Auftreten sowohl im Alltag als auch im Berufsleben eine entscheidende Rolle spielt. Ein zentraler Punkt war der perfekte erste Eindruck. Wir lernten, dass Blickkontakt, eine offene Haltung und eine freundliche Ausstrahlung oft schon darüber entscheiden, wie jemand uns wahrnimmt. Anschließend beschäftigten wir uns intensiv mit Dresscode und Aussehen. Saubere, ordentliche und passende Kleidung ist besonders bei Vorstellungsgesprächen wichtig, da sie Professionalität und Respekt zeigt. Ein geeignetes Outfit wäre beispielsweise eine saubere Jeans ohne Löcher oder auffällige Schrift sowie ein schlichtes, unbeschädigtes Oberteil ohne auffällige Aufdrucke. Ein Hoodie wäre eine schlechte Wahl.

 

Ein weiteres Thema war die Sprache. Wir erfuhren, wie viel es ausmacht, klar und höflich zu sprechen, sowohl im Umgang miteinander als auch in Gesprächen mit Erwachsenen oder potenziellen Arbeitgebern. Danach ging es um den richtigen Handschlag und die Distanzzone. Wir übten, wie ein angemessener Handschlag aussehen sollte - weder zu fest noch zu locker - und welche körperliche Distanz man im Gespräch einhalten sollte, um andere Personen nicht zu bedrängen. Danach erklärte uns Frau Bilandzija die Grundlagen von Small Talk (sich Vorstellen und Gesprächspartner nennen).

Kurze, freundliche Gespräche helfen dabei, Situationen aufzulockern, besonders vor oder nach einem wichtigen Termin. Auch die Körpersprache spielte eine große Rolle. Wir lernten, wie sehr Gestik, Mimik, Haltung und die Sitzposition unsere Wirkung auf andere beeinflussen und dass eine offene, selbstbewusste Körpersprache oft mehr aussagt als Worte. Eine richtige Körpersprache zeigt sich beispielsweise durch eine aufrechte Haltung, ruhige Bewegungen, freundlichen Gesichtsausdruck, angemessenen Blickkontakt und eine offene Sitz- oder Stehposition ohne verschränkte Arme.

 

Zum Abschluss des Unterrichts führten wir eine Gruppenarbeit durch, die um diese Themen handelte: Kleidung/Dresscode, Sprache, Small Talk, Körpersprache, Handschlag & Distanz. Jede Gruppe bekam eines der Themen des Benimm-Kurses zugeteilt und sollte dieses gemeinsam ausarbeiten. Unsere Ergebnisse haben wir dann vor der Klasse mit der Gruppe vorgestellt. Durch diese Präsentationen konnten wir das Gelernte wiederholen, vertiefen und aus verschiedenen Perspektiven betrachten.

Links sieht man eine verschlossene Körperhaltung, wie man sie in einem Bewerbungsgespräch nicht zeigen sollte. Diese wirkt eher abwehrend.

 

 

 

 

Insgesamt war der Benimm-Kurs sehr lehrreich und abwechslungsreich. Besonders durch die Mischung aus praktischem Rollenspiel, anschaulichen Beispielen und der abschließenden Gruppenarbeit konnten wir viele hilfreiche Tipps mitnehmen, die uns für spätere Bewerbungen und für unser zukünftiges Berufsleben sicher nützen werden.

 

Verfasst von: Entela, Soraya und Serrhi


ARD-Jugendmedientag - die Klasse 10a war dabei!

Am 12. November 2025 besuchten wir, die Klasse 10a der Wittelsbacher Mittelschule, den Bayerischen Rundfunk (BR) in München zum diesjährigen ARD–Jugendmedientag mit dem Thema „Demokratie“, der alljährlich – wie für viele andere Schulen auch – angeboten wird.

Unser Tag begann mit einem Vortrag zum Thema „Demokratie“. Anschließend wurden wir darüber informiert, was der Bayerische Rundfunk überhaupt ist und tut. [...] In einem Quiz zu unserm Vorwissen wurden wir alle ins Geschehen integriert. Wir durften sogar für des Covers eines YouTube Kanal „Trasherchirt“ und für einen Song, der im Nachmittagsprogramm von Bayern 3 gespielt wurde, abstimmen. Im Anschluss fanden zwei Workshops statt: „Podcast-Profis“ sowie „Presse- und Meinungsfreiheit weltweit“.

Der Besuch beim Bayerischen Rundfunk war für unsere Klasse sehr lehrreich. Wir erhielten nicht nur spannende Einblicke hinter die Kulissen des Rundfunks, sondern lernten auch viel über Medien, Freiheit und Verantwortung. Besonders die praktische Arbeit am Podcast zeigte uns, wie kreativ und gleichzeitig anspruchsvoll journalistische Arbeit sein kann und wir lernten das Berufsbild des Redakteurs näher kennen. 

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Weihnachtskarten

Die WiK Gruppe der Klasse 9C hat unter Anleitung von Herrn Schrodi Weihnachtskarten gestaltet.


Vortrag der Finanz Coaches zum Thema Risiko

Am Mittwoch, den 26.11.2025 hatte die Klasse 10a Besuch von den Finanz Coaches Frau Richter und Herrn Wiens von der Bürgerstiftung Fürstenfeldbruck. Das war eine sehr gute Gelegenheit, um zu lernen, wie man Risiken im Bereich Finanzen richtig einschätzen sollte.
Risikobereitschaft
Zuerst haben wir den Begriff Risiko besprochen.  Drei Schüler bekamen ein fiktives Budget, welches sie einsetzen konnten. Bei richtiger Antwort wurde das Startkapital größer, bei falscher Antwort eben weniger. Hier zeigte sich, wie risikobereit einzelne Schüler sind und dass man nicht unbedingt „all in“ gehen sollte, weil man so sehr schnell alles verlieren kann. Man sollte Risiken im Umgang mit Finanzen immer gut abschätzen.
Konsum und Investition
Danach haben wir den Unterschied zwischen Konsum und Investition besprochen. Die Unterschiede sind entscheidend für eine gute Finanzplanung und langfristige Vermögensbildung. Konsum bedeutet Ausgaben für persönliche Bedürfnisse, die meist kurzfristig sind und nicht zur Vermögensbildung beitragen.
Investitionen hingegen sind Ausgaben für langfristige Ziele, die das Vermögen steigern und die finanzielle Freiheit verbessern können. Als Nächstes bekamen wir ein Arbeitsblatt, auf dem Anna ein Auto für ihre Ausbildung kaufen möchte. Es gab verschiedene Situationen mit möglichen Investitionen, und wir mussten überlegen, ob sich diese Investitionen lohnen oder nicht.
Umgang mit Risiken
Sehr interessant war das Hauptthema des Vortrags: das Erkennen und das Abwägen von Risiken. Wir lernten zum Beispiel: Wie erkennt man ein Risiko? Wie schätzt man das Ausmaß eines Schadens ein? Was bedeutet Risikowahrscheinlichkeit? Was ist Risiko­vermeidung und Risikominderung? Anschließend erhielten wir ein weiteres Arbeitsblatt, das eine schülernahe Situation beschrieb: Tabakkonsum. Wir sollten die möglichen positiven Wirkungen und die negativen Folgen für uns selbst und die Gesellschaft besprechen.
Gesetzliche Pflichtversicherungen
Am Ende des Vortrags behandelten wir das Thema gesetzliche Pflichtversicherungen, zum Beispiel Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung. Die Krankenversicherung bezahlt einen großen Teil der Kosten, wenn man krank wird oder einen Unfall hat. Dazu gehören Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Medikamente und Therapien. Die Pflegeversicherung unterstützt Menschen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind, z. B. im Alter oder wegen Krankheit. Sie übernimmt Kosten für Pflege zu Hause, Pflegeheime oder notwendige Hilfsmittel. Auch diese Versicherung ist Pflicht. Die Arbeitslosenversicherung hilft Menschen, wenn sie ihren Job verlieren. Sie zahlt Arbeitslosengeld und unterstützt bei der Jobsuche oder Weiterbildung. Dadurch soll verhindert werden, dass man sofort in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Die Rentenversicherung sorgt dafür, dass Menschen im Alter ein Einkommen bekommen, wenn sie nicht mehr arbeiten können. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen gemeinsam Beiträge ein, aus denen später die monatliche Rente entsteht.
Aktuelle Probleme bei der Rentenversicherung
Herr Wiens erklärte uns auch die aktuellen Probleme der Rentenversicherung. Das deutsche Rentensystem steht vor großen Herausforderungen. Die finanziellen Mittel könnten in Zukunft aufgrund der demografischen Entwicklung knapp werden, weil immer weniger Menschen für die steigende Anzahl der Rentner aufkommen können. Reformen, wie zum Beispiel die Anpassung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung oder Änderungen an der Rentenhöhe, werden nur langsam umgesetzt. Von einer Rentenzahlung allein zu leben, ist heutzutage fast unmöglich. Die Rente reicht nicht aus, um einen normalen Lebensstandard zu sichern. Deshalb sollten wir schon in jungen Jahren anfangen zu sparen, um im Alter finanziell abgesichert zu sein. Bereits mit dem Start in die Ausbildung sollten wir also an später denken und für unsere Altersvorsorge sparen.
Finanz-Coaches – eines der wichtigsten Berufsorientierungsangebote an der Wittelsbacher Mittelschule Germering
Warum sehen wir das so? Weil es eine sehr gute Möglichkeit ist, die uns unsere Schule bietet. Wir bekommen viele wichtige Informationen über Finanzen, über Risiken und wie man sie erkennen und vermeiden kann. Auch Informationen über gesetzliche Pflichtversicherungen wie die Krankenversicherung und viele weitere Themen. Das hilft uns sowohl bei der Ausbildungswahl als auch dann, wenn wir weiter zur Schule gehen. Wir empfehlen, mehr solcher Aktivitäten anzubieten – nicht nur für die Abschlussklassen, sondern auch für jüngere Jahrgänge.
Jonas, Merve, Katja und Danh - 10a

GROW - das Jobfestival in München

Am Donnerstag, den 13.11.2025 besuchten unsere gesamte Klasse 10A und 10B der Mittelschule Germering das GROW – das Jobfestival in München, das im Forum Schwanthalerhöhe stattfand.
Die Veranstaltung bot uns eine gute Möglichkeit, viele verschiedene Unternehmen kennenzulernen und mehr über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten nach der Schule zu erfahren.

 

Zu Beginn wurden wir in kleinere Gruppen eingeteilt und erhielten eine Mappe, in der wir Stempel sammeln sollten. Um diese Stempel zu bekommen, mussten wir verschiedene Firmenstände besuchen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Fragen stellen. Dabei sollten wir herausfinden, welche Ausbildungsberufe die Unternehmen anbieten, welche Voraussetzungen man dafür benötigt und wie der Arbeitsalltag in diesen Berufen aussieht.

 

Nach jedem Gespräch erhielten wir einen Stempel, bis unsere Mappe vollständig ausgefüllt war.

Während des Festivals besuchten wir viele unterschiedliche Firmen. Unter anderem waren dort Burger King und McDonald's, die uns ihre Ausbildungsberufe im Bereich Systemgastronomie erklärten und uns zeigten, wie ein Restaurantbetrieb organisiert ist.
Auch dm und Aldi waren vertreten und informierten uns ausführlich über Berufe im Einzelhandel sowie über Aufgaben im Verkauf und in der Warenorganisation. Der Bayerische Blutspendedienst stellte uns seine medizinischen und organisatorischen Tätigkeiten vor und erklärte uns die Bedeutung des Blutspendens.

Sehr interessant war auch der Stand der Münchner Bank, bei dem wir mehr über Berufe im Finanz- und Kundenberatungsbereich erfuhren. Außerdem besuchten wir Christl & Schowalter die uns Einblicke in die Bereiche Gebäudeservice und Hausmeisterdienste gaben. Bei Gate Gourmet erhielten wir Informationen zu logistischen Abläufen und zur Organisation großer Produktions- und Lieferprozesse. Der Stand von DMG Mori zeigte uns technische Berufe im Maschinenbau und insbesondere im Bereich der CNC-Technik.
Auch die Stadtwerke München waren vertreten und stellten uns ihre vielfältigen Ausbildungswege in Technik, Energieversorgung, öffentlicher Infrastruktur und Verwaltung vor.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen sich viel Zeit für unsere Fragen und erklärten uns die verschiedenen Berufe verständlich. Außerdem konnten wir Flyer und Infomaterial mitnehmen und erhielten an einigen Ständen kleine Werbegeschenke wie Kugelschreiber, Süßigkeiten oder Notizblöcke. Manche Firmen boten auch kleine praktische Aufgaben an, was den Besuch besonders spannend machte.

 

Warum zukünftige Klassen das Jobfestival besuchen sollten

Wir empfehlen das Grow Jobfestival auf jeden Fall weiter. Man bekommt dort realistische und hilfreiche Einblicke in viele verschiedene Berufsfelder und kann direkt mit Ausbilderinnen und Ausbildern sprechen. Das Festival hilft dabei, die eigenen Interessen besser einzuschätzen und sich frühzeitig über mögliche berufliche Wege zu informieren.
Für kommende Klassen ist der Besuch deshalb eine wertvolle, lehrreiche und unterstützende Erfahrung für die spätere Berufswahl
.

 

 

Verfasst von: Anisa, Melina, Ajla, Sofia und Liahona


Wittelsbacher Halloweenpause

Am 31.10.2025 war es soweit und bei der diesjährigen Halloweenpause herrschte in unserer Aula eine schaurig-schöne Stimmung. Neben vielen Leckereien gab es spannende Aktionen und tolle Überraschungen. Mutige konnten beim Kürbisfühlen ihr Geschick beweisen oder am heißen Draht ihre ruhige Hand unter Beweis stellen.

Großen Andrang gab es auch beim Schminkstand, wo man sich in Hexen, Vampire oder andere Gruselgestalten verwandeln lassen konnte. Für das leibliche Wohl sorgten leckere Waffeln, Zuckerwatte und viele süße Naschereien. Besonders beeindruckend waren die selbstgeschnitzten Kürbisse, die überall ausgestellt und bestaunt wurden.

Ein besonderes Highlight war außerdem ein Altar zum Tag der Toten (Día de los Muertos), der liebevoll gestaltet war und an diese farbenfrohe Tradition erinnerte.

Der Kostümwettbewerb bildete den Höhepunkt der Pause – viele kreative Verkleidungen sorgten für Begeisterung. Begleitet wurde das Ganze von einem Flashmob zum 'Gute Laune'-Hit und mitreißender Musik, die für eine ausgelassene Atmosphäre sorgten. Ein großes Dankeschön geht an unser Technik-Team. 

 

So wurde die Halloweenpause zu einem rundum gelungenen Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. 🎃💀🌸


Besuch der Berufsinformationsmesse Germering

Am 16. Oktober 2025 besuchten wir, die Klasse 10V1 der Wittelsbacher Mittelschule in Germering, zusammen mit unserer Lehrerin Frau Mosmann, die Berufsinformationsmesse der Germeringer Schulen´, welche am Schulzentrum Masurenweg stattfand.
Die Messe fand von 17:00 bis 20:00 Uhr statt. Neben unserer Klasse waren auch die 10V2 sowie die Klassen 8, 9 und die DK-7-9-Klassen unserer Schule dabei. Das Ziel der Messe war, dass wir uns über verschiedene Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Wir wollten erfahren, wie eine Ausbildung abläuft, wie lange man arbeitet, was man verdient, was man für bestimmte Berufe können muss und wie ein Arbeitstag genau aussieht.
In den unterschiedlichen Schulgebäuden sowie der Sporthalle gab es viele Stände von Firmen, schulischen Ausbildungsmöglichkeiten und sozialen Einrichtungen. Dort stellten sich verschiedene Unternehmen vor wie zum Beispiel die Sparkasse FFB, die Bundespolizei, das Landratsamt FFB, die Fachhochschule und die Firma Kottmeier Elektronik und viele weitere vor. Ein weiteres Angebot stellten die angebotenen Vorträge dar, zum Beispiel von der Sparkasse, der Bundespolizei, Fachoberschule und dem Landratsamt, fanden in den Klassenzimmern statt.
Vor der Messe haben wir uns in der Schule vorbereitet. Wir haben uns Fragen überlegt, die wir auf der Messe stellen wollten:
• Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
• Welche Ausbildung braucht man für diesen Beruf?
• Muss man für die Bundespolizei, die deutsche Staatsangehörigkeit haben?
Wir hatten die Chance mit Mitarbeitern, Auszubildenden direkt zu reden und konnten auch viel Informationsmaterial mit nach Hause nehmen. Unter anderem führten wir Interviews mit Mitarbeitenden von Kottmeier Elektronik, der Sparkasse und der Bundespolizei.
Bei Kottmeier Elektronik erfuhren wir, was man als Elektronikerin oder Elektroniker macht und welche technischen Fähigkeiten wichtig sind, zum Beispiel technische Verständnis, Sorgfalt und logisches Denken.
Am Stand der Sparkasse wurde erklärt, was Bankkaufleute tun und warum ihr Beruf so abwechslungsreich ist, weil sie täglich mit vielen unterschiedlichen Kundinnen und Kunden arbeiten und ganz verschiedene finanzielle Aufgaben lösen.
Ein Beamter der Bundespolizei erzählte uns von seinen Einsätzen und den verschiedenen Möglichkeiten in der Ausbildung, zum Beispiel den Einstieg in den mittleren oder gehobenen Dienst, bei denen man unterschiedlich vorbereitet wird und verschiedene Aufgabenbereiche kennenlernt.
Jeder von uns besuchte auch zwei Vorträge, einen vom Landratsamt und einen von der Bundespolizei. Beide waren sehr interessant und informativ.
Am Ende der Messe hatten wir viele neue Eindrücke und Ideen. Wir wissen jetzt besser, welche Berufe zu uns passen könnten. Die Veranstaltung hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich frühzeitig mit der eigenen Zukunft zu beschäftigen.
Wir geben euch den Tipp, seid das nächste Mal auch dabei, denn der Besuch einer Berufsinformationsmesse hat viele Vorteile:
Man kann dort:
• Viele verschiedene Berufe kennenlernen,
• Herausfinden, was man später machen möchte,
• Kontakte zu Firmenknöpfen,
• Ein Praktikum oder sogar eine Ausbildung finden,
 • Und Erfahrungen von Menschen hören, die schon in diesen Berufen arbeiten.
So kann man besser entscheiden, welcher Beruf wirklich zu einem passt.
Khaled, Junis, Elona und Zahra - 10a